Buschcamp (I)

Nach einer weiteren Auszahlung in NDofan fhren wir staubig und hungrig in Mr.Joof’s Buschcamp. Dort stehen einige feste Hütten (mit Betten) mitten im afrikanischen Outback. Als erstes Schwimmen. Es gibt dort Mangroven, die Flut kommt. Das Wasser ist zwar warm wie überall, aber der Staub kommt vom Körper. Der Master of the Camp Ebou (ein riesiger lustiger Kerl), versichert uns, dass hier keine Krokodile sind.

_MG_3427Dann gibt es Abendessen, Chicken, Zwiebel, Chips. Alles wird hier auf dem offenen Feuer bereitet. In allem ist immer ein bischen Sand. Joof hat irgenwoher (es gibt eigentlich nirgends Strom) Eis zum kühlen der Getränke beschafft. Leider keine Bier, ist halt ein muslimisches Land.
Ab Sieben ist es schlagartig Dunkel. No Bite an den Körper, es gibt einen Haufen Moskitos. In den Hütten sind es 30°, wie überall. Nach einer halben Stunde im Bett bricht draußen ein riesiges Gewitter los. Das Geräusch des Regens ist gewaltig auf den Wellblechdächern. Irgendwann schlafen wir ein.

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