Travels (III)

Der Flieger startete dann endlich mit zwei Stunden Verspätung. Der Kapitän hat, wie versprochen, Gas gegeben und wir standen dann um 17:00 Uhr am Terminal 4 des JFK.
Um 17:30 Uhr stiegen wir bereits in den „AirTrain“.

So What?

Ich hatte stundenlange Wartezeiten und mürrische Beamte in Erinnerung. Nix. Es war völlig leer. Die meiste Zeit ist für das Laufen durch die Queus drauf gegangen. Ein ausgesprochen freundlicher Beamter am Einreiseschalter (Foto und Fingerabdrücke abgeben!), das war es.
Ach ja, nach ESTA hat auch niemand gefragt.

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